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Gefährdungsbeurteilung – wichtiger denn je
Um Arbeitsplätze sicher und gesund zu gestalten, wurden im Arbeitsschutz schon immer Gefährdungen beurteilt. Aus der Einschätzung, wie wahrscheinlich und wie schwer ein Unfall sein könnte, ergab sich, welcher Aufwand zur Sicherung einer Gefahrstelle angemessen war und welche Priorität die Sicherung dieser Gefahrstelle besaß.

Wir suchen ab sofort eine Studentin oder einen Studenten zur Erstellung einer

Gefährdungsbeurteilung im Rahmen einer Seminar- oder Diplomarbeit

Ihre Aufgabe:
Sie erarbeiten eine Gefährdungsbeurteilung mit Hilfe von Gefährdungs-/Belastungskatalogen der Berufsgenossenschaften. Dabei halten Sie sich an das von verschiedenen Berufsgenossenschaften erarbeitets Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung. Dies erfolgt in folgenden Schritten:
1. Schritt: Arbeitsbereiche festlegen. Welche Tätigkeiten werden ausgeführt?
2. Schritt: Gefährdungen ermitteln. Was kann zu Gefährdungen führen?
3. Schritt: Schutzziele festlegen. Was will ich eigentlich erreichen?
4. Schritt: Maßnahmen festlegen. Was ist zu tun? Wer macht was? Bis wann? Externe Beratung festlegen. Wo ist sie erforderlich?
5. Schritt: Maßnahmen auf Wirksamkeit überprüfen. Ist das Schutzziel erreicht oder sind ergänzende Maßnahmen erforderlich?

Für die einzelnen Arbeitsbereiche, die im 1. Schritt festgelegt werden, stehen ausführliche Arbeitskataloge der Berufsgenossenschaft zur Verfügung. Anhand dieser Kataloge können die Schritte 2 bis 5 durchgeführt und die Ergebnisse eingetragen werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

rewi druckhaus
Herr Andreas Winters
Postfach 14 65
57532 Wissen

oder per E-Mail an: awinters@rewi.de